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cache type Alte Bergwerke – Abseilachter cache size

by MAK Trek
(Finds: 1  Score: 2)    (Hidden: 21  Score: 97)

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Coordinates (WGS-84 datum)
N 47° 21.738'   E 010° 55.108'

Biberwiehr,   
Austria    Near By Caches

Hidden On: 30 Sept 2006
Waypoint (Landmark): N024C9
Open Cache:  Unrestricted
Cache type:  Normal
Cache size:   Micro

Difficulty: gps (easy)
Terrain: gps gps gps gps half gps (hard)

Misc: No drinking water! No restrooms (water closets) available No pets are allowed. Parking is a challenge. No fees!

Comments:

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Additional maps for this cache available at: topozone.com logo    mapquest.com logo

hochalpine Bergtour mit Klettereinlage

Der Cachename ist Programm. Der Geocache befindet sich am Eingang eines alten Bergwerkstollens, im Bereich der Biberwierer Scharte auf etwa 2.060m üNN. Das Gebiet um die Biberwierer Scharte wird schon seit dem Mittelalter nach Erzen abgesucht. So befinden sich dort 6 Stollen und etliche oberirdische Schürfstellen. Unser Cache ist am Eingang des „Schartenstollens“ versteckt, der um die 360m in den Berg vorgetrieben wurde und dann über mehrere Schächte mit dem „Friedrich-Hammacher Stollen“ (200m tiefer an der W-Flanke des Schartenkopfs), verbunden ist.

Verschiedene Wege führen zum Cache. Der bequemste ist sicher die Variante, das Auto am Parkplatz der Ehrwalder Almbahn (visit link) zu parken, mit dieser zur Ehrwalder Alm (1.502m üNN) aufzufahren, dann weiter zu Fuß über gut markierte Wege am romantischen Sebensee vorbei zur Coburger Hütte (1917m üNN). Von dort aus über einen Steig Richtung Westen zur Biberwierer Scharte auf 1.999m üNN. Schon von Weitem erkennt man mehrere Stollenöffnungen südwestlich der Scharte, doch nicht das auffälligste Mundloch beherbergt unseren Cache! Wir haben den Zustieg und die Lage des Caches auf dem Foto „Zustiegsspoiler“ eingezeichnet. Dieses Bild solltest du dabei haben. Wende dich, an der Scharte angekommen auf einem deutlichen Pfad Richtung Südwesten, knapp unterhalb der Felswand. Hier solltest du auch einen Steinschlaghelm aufsetzen. Bei der Cachelegung hat ein Rudel Gämsen in der Wand für Steinschlag gesorgt. Nach wenigen 100m Wegstrecke kannst du, undeutlichen Steigspuren folgend, nach Westen über einen Grashang etwa 100 Höhenmeter aufsteigen. Wende dich nach diesem Aufstieg wieder nach Nordosten, also zurück zur Scharte. Du wirst auf eine kleine grasbewachsene Verflachung, etwa 100m oberhalb der Scharte gelangen. Ab hier gilt es, höchste Sicherheit walten zu lassen. Wir empfehlen den Einsatz eines Seiles (min. 40m). Über steiles, schrofiges Gelände seilst du dich in Richtung der Cachekoordinaten ab. Bei etwa 2.060m üNN stehst du nun hoffentlich am Eingang des Schartenstollens und solltest unsere kleine Cachebox ohne Probleme finden können.

Achtung!!!
1. Das Gelände ist sehr steil, höchste Absturzgefahr!
2. Vorsicht vor Steinschlag! Du brauchst unbedingt einen ordentlichen Steinschlaghelm, sonst erschlagen dich die Steine, die du beim Abseilen löst!
3. Etwa 60m unterhalb des Stollens verläuft der Steig über die Scharte. Er wird viel begangen. Vermeide sorgfältigst Steine loszutreten, die andere Bergsteiger gefährden könnten.
4. Laut Auskunft der Gemeinde Ehrwald ist das Betreten der Stollen verboten. Die Bergwerke sind teilweise uralt und höchst einsturzgefährdet! Zum Auffinden des Caches musst du NICHT in den Stollen!

ursprünglicher Inhalt
no trade: Logbuch und Bleistift
trade: Würfel, Knopf, Rosenquarz, Golfstick, Spinne, Haarklammer, Lesezeichen, Muschel

Wir danken dem „Potracer“ Wolfgang, der bei der Cacheverlegung mitgewirkt hat.

Michaela & Andy
MAK Trek

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