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cache type Urzeit im Oberbergischen - 2 : Crinoidensandstein cache size

by gleumes
(Finds: 7  Score: 21)    (Hidden: 15  Score: 66.5)

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cameraPicture clues below!
Coordinates (WGS-84 datum)
N 50° 57.765'   E 007° 33.072'

Morkenputz,   
Germany    Near By Caches

Hidden On: 04 Oct 2008
Waypoint (Landmark): N02A2D
Open Cache:  Non-commercial use only
Cache type:  Normal
Cache size:   Normal

Difficulty: gps gps (easy)
Terrain: gps gps gps (moderate)

Misc: No drinking water! No restrooms (water closets) available No pets are allowed. Parking is available No fees!

Comments:
Weitere Informationen über die Lindlarer Grauwacke :
http://www.fossilien.svloga.de/lindlar.htm

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Additional maps for this cache available at: topozone.com logo    mapquest.com logo

Besuch in einem alten Steinbruch. Die Gesteine, die hier abgebaut wurden, sind typisch und prägen Landschaft und Baustiel in der ganzen Region bis hin nach Köln.

Bitte beachten : Ihr betretet einen Steinbruch, der als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Bitte dementsprechend die Wege nicht verlassen, keine Planzen zertrampeln, keine Pflanzen ausreißen, usw.

Im Gegenzug bietet diese Location viele interessante Naturbeobachtungen und viele interessante Möglichkeiten der Naturfotografie.

Früher wurden in diesem Steinbruch Sandsteine der mitteldevonischen Mühlenberg-Schichten abgebaut. Es handelt sich dabei etliche hundert Meter mächtige Sandsteine, die die Landschaft der Region um Lindlar und Wiehl bestimmen.
Aus diesen Gesteinen wurden die typischen Häuser der Region gebaut, heute noch finden sich allerorts aus dem Mühlenberg-Sandstein gebaute Gartenmauern und selbst im Kölner Stadtgebiet fällt der Mühlenberg-Sandstein auf : Pflastersteine bestehen zum großen Teil aus dieser sog. "Lindlarer Grauwacke". "Lindlarer Grauwacke" ist ein Handelsnahme für dieses Gestein, der dadurch zustande gekommen ist, weil die letzten drei noch aktiven Steinbrüche nördlich der Stadt Lindlar liegen.

Reizvoll in diesem Gestein für den Fossiliensammler, für den Naturfreund, der vielleicht das Blumenfenster damit dekoriert, sind die häufigen Crinoidenstielglieder in diesem Gestein (siehe Foto), Reste von Lebewesen, die in der Devonzeit vor etwa 360 Millionen Jahren das Meer bevölkerten. Crinoiden, umgangssprachlich "Seelilien" genannt, haben mit Pflanzen nichts zu tun, es handelt sich vielmehr um Echinodermen und sind direkt mit Seeigeln und Seesternen verwandt. Diesen pfennigartigen Abdrücke sind Teile des Stiels (siehe Abbildung), der aus kleinen Kalziumkarbonatscheibchen bestand und nach dem Tod des Tieres zerfiel.

Pictures:

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Note 08 Aug 2009 by  mali150899  (Finds: 1  Score: 2)    (Hidden: 0  Score: 0)
    Open Log:  Personal use only

Nach unserem Training noch mit einem Teil der Staffel, die sich im Geocachfieber befindet, diesen schönen Tradi gegangen. Wir haben ihn gut und schnell gefunden.

VD mali150899


 

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